Mediation

Verbindliche Lösungen mit Weitblick

Im Gegensatz zu einem Schiedsrichter treffe ich als Mediatorin keine Entscheidungen für Sie, sondern unterstütze Sie dabei, wieder miteinander in den Dialog zu treten. 

 

Der Mediator/die Mediatorin erleichtert jedoch die Diskussion erheblich, um die Streitparteien zu bei einer einvernehmlichen Lösung zu unterstützen.

 

Die Mediation wird oft gewählt, wenn die laufende Beziehung zwischen den Parteien auch zukünftig beibehalten werden und ein Bruch vermieden werden soll.

 

Dies ist sowohl bei privaten Konflikten als auch bei Unternehmensstreitfällen häufig der Fall.

Die Vorteile einer Mediation liegen dabei auf der Hand:

Im Gegensatz zu einem Schiedsrichter erlegt ein Mediator/eine Mediatorin keine Entscheidung auf.

 

 

Einer der vielen Vorteile, die eine Mediation den Medianten bietet,  ist die Tatsache, dass die Lösung für den Streitfall zusammen erarbeitet wird.

Als Mediatorin bin ich dabei vollkommen unparteiisch und helfe Ihnen dabei, selbst den Weg zur Klärung des Konflikts zu finden.

Viele Streitigkeiten entstehen im Zusammenhang mit Beziehungen, die  in den kommenden Jahren weiterhin bestehen sollen.

 

Eine Mediation, die die Interessen aller Parteien berücksichtigt, kann beispielsweise oftmals ein Arbeitsverhältnis in einer Weise aufrechterhalten,

die in einem Entscheidungsverfahren

mit Gewinn/Verlustentscheidung nicht möglich wäre.

 

Mediation kann zudem auch die Beendigung einer Beziehung einvernehmlicher gestalten.

Einsatzfelder

  • Scheidung/Trennung

  • Streit in der Partnerschaft

  • Spannungsfelder zwischen leiblichen Eltern /Adoptiv- oder Pflegeeltern

  • Probleme in Patchwork-Familien

  • Schwierigkeiten in Mehrgenerationenfamilien

  • Erbschaftskonflikte 

  • Unternehmenskonflikte 

Allgemeine Informationen zum Mediationsverfahren

 

Was ist eine Mediation?

Bei der Mediation handelt es sich um ein Verfahren, bei dem die Medianten ihre Streitigkeiten mit Hilfe eines

geschulten unparteiischen Dritten 

(eines ausgebildeten Mediators) 

besprechen, der sie bei der Beilegung des Konflikts Streitigkeit löschen unterstützt.

 

Hierbei wird auf eine gerichtliche Klärung verzichtet und versucht, den Streitfall außergerichtlich zu lösen.

 

Es kann sich hierbei um ein informelles Treffen der Mediantanten oder um eine geplante Vergleichs-

konferenz handeln.

 

Zur Mediation geeignete Fälle sind Streitigkeiten aus Handelsgeschäften, Baugewerbe, Arbeiterunfall-versicherung, Arbeits- oder Gemeinschaftsbeziehungen, Scheidung, Inlandsbeziehungen, Arbeitsverhältnisse oder andere Angelegenheiten, die keine komplexen Verfahrens- oder Beweisfragen betreffen. 

Welche Rolle hat der/die Mediator*in? 

Die Mediation überlässt die Entscheidungsbefugnis vollständig den beteiligten Medianten.

 

Der Mediator entscheidet nicht, was "fair" oder "richtig" ist - er bewertet weder die „Schuld“ der Teilnehmer, noch gibt er parteiische Ratschläge.

 

Vielmehr fungiere ich als Katalysator zwischen gegensätzlichen Interessen.

 

Meine Aufgabe als Mediatorin besteht darin, zu moderieren um die Interessen zusammenzuführen, die Konfliktthemen genau zu definieren

und Kommunikationshemmnisse 

zu beseitigen. 

Wer trägt die Kosten? 

Prinzipiell gestaltet sich eine Mediation viel kostengünstiger als ein Gerichtsverfahren.

 

Dabei ist es zumeist so, dass sich die beteiligten Medianten die Kosten für die Mediation teilen.

 

Mein Honorar wird stets vorab in  der Mediationsvereinbarung festgelegt, so dass Sie stets den vollen Kostenüberblick behalten.

Die Mediation bietet eine in Phasen aufgeteilte Struktur
zur Verhandlung und Konfliktlösung!

Sicherlich möchten Sie genau wissen, wie eine Mediation im Detail verläuft. Nachfolgend finden Sie die typischen fünf Phasen eines Mediationsverfahrens  dargestellt:

 

Erste Phase: Nachdem sich die Mediatorin vorgestellt und die einzelnen Teilnehmer begrüßt hat, geht diese auf den geplanten Ablauf des Mediationsverfahrens ein und erklärt ihre Rolle während der Sitzung. Auch Kosten, Termine und Dauer werden gleich am Anfang festgelegt.

 

Zweite Phase: In der zweiten Phase wird der Konflikt dargestellt – jeder der Beteiligten hat nun die Möglichkeit, die Situation aus seiner/ihrer Sicht zu schildern. Es wird genau festgelegt, an welchen Konfliktpunkten genau gearbeitet werden soll.

 

Dritte Phase: Die dritte Phase gibt den Teilnehmenden die Chance, die Situation konkret zu bearbeiten, indem sie ihre Bedürfnisse und Interessen sowie Befürchtungen klar zur Sprache bringen.

 

Vierte Phase: In der vierten Phase wird konkret an Lösungen gearbeitet. Lösungsvorschläge werden dabei „auf den Punkt gebracht“ und auf ihre Umsetzbarkeit und Akzeptanz hin geprüft.

 

Fünfte Phase: In der finalen Phase geht es darum, die erarbeiteten Lösungen schriftlich zu fixieren und ihre Umsetzung verbindlich für alle Teilnehmenden geltend zu machen.

Wie läuft die Mediation ab?
 

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zu meinen Leistungen?

Gerne sende ich Ihnen Informationsmaterial per Email oder Post zu!

Melanie Loewe

Testamentsvollstreckerin & Mediatorin

Adresse: Tempelhofer Damm 199

                 12099 Berlin

Telefon:  +49 (0) 30 / 23 48 79 80

E-Mail:     loewe@melanie-loewe.com

Ich bin in folgenden Institutionen Mitglied:

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